Nicole

Christmann

      

09.08.2012 - Neuigkeiten

 

Die Bandscheibe hat sich zum Glück schneller als erwartet wieder erholt und eigentlich wäre ich auch schon seit einiger Zeit wieder fit für Training und neue Herausforderungen. Doch mein Körper lässt momentan nur schwimmen und wandern zu.

Nein, nein ich hab nicht mit dem Sport aufgehört. Es ist nur eine Pause angesagt, genauer gesagt eine Babypause, wo wir dann auch schon bei der neuen Herausforderung wären. Da heisst es dann im Oktober nicht Hawaii oder so, sondern Geburt und als bei der Kreissaalbesichtigung die Hebamme meinte eine Erstgeburt kann 10 bis 12 Stunden dauern, dachte ich mir, dann wird es ja in diesem Jahr doch noch einen Ironman geben. Zumindest was die Zeit anbelangt könnten wir da gut im Rennen liegen, alles ander ist natürlich was völlig anderes und sicherlich nicht zu vergleichen. Wir freuen uns jedenfalls darauf.

 

 

 

24.01.2012 - Start ins Neue Jahr

 

Hallo zusammen, es gibt mich noch. Doch irgendwie bin ich etwas unglücklich ins Neue Jahr gestartet. Vor einer guten Woche plagte mich ein ziehen im Bein. Fühlte sich an wie Ischias, doch ein MRT brachte es zu Tage, ein kleiner Bandscheibenvorfall in L5/S1. Misst, das tut ganz schön weh. Warum, wieso weshalb ich weiss es nicht. Vielleicht hab ich die letzten Wochen zuwenig gemacht. Zuviel war es jedenfalls nicht. Nun heisst es aber erstmal wieder fit werden und dann sehen wir weiter.

 

Wer noch ein wenig im Alten Jahr schmökern möchte hat hier die Gelegenheit in meinem

 

Jahresrückblick 2011 

Viel Spass!

 

 

06.08.2011 - Ravensburger Triathlon

 

 

Glück gehabt! Ausgerechnet am Samstag hat uns der Wettergott die Sonne geschickt und das hat er gut gemacht :-). Um 11:00 Uhr fiel der Startschuss für den Kurztriathlon. Schon lange nicht hatte ich so einen Start.

Auf den ersten 150m hiess es sich erst mal frei schwimmen. Dies glückte letztendlich und so konnte ich nach 24 Minuten und als 9. Frau aus dem Flappach Weiher steigen, um mich auf die recht taffe aber Landschaftlich schöne Radstrecke zu begeben. 40km mit fast 500 hm und ein paar ganz schönen Ecken waren auf zwei Runden zu bewältigen. Danach ging es dann auf die schön kupierte Laufstrecke, die in vier Runden durch einen schattigen Wald führte. Das Ziel erreichte ich in 2:28:15 Stunden auf dem 4. Rang und als 2. in meiner Altersklasse.

Ergebnisse 

 

 

 

23.07.2011 - 29. Allgäu Triathlon Immenstadt  

 

  

 

Am Samstag den 23. Juli fand der 29. Allgäu Triathlon über 2km Schwimmen, 80km Radfahren und 20km Laufen statt. Das Rennen ist bekannt für seine selektive Radstrecke mit 1200 Hm und zählt daher auch zu den härteren. Wenn dann auch noch das Wetter streikt, wie vergangenen Samstag dann wird es erst richtig hart.

Bei der Anfahrt am frühen morgen zeigte das Thermometer 12 Grad und es regnete. Die Wassertemperatur des Alpsees lag gerade mal bei gut 16 Grad. Ideale Bedingungen sehen anders aus!

Kein Wunder, dass von den rund 550 gemeldeten Athleten auf der Classic Distanz erst gar nicht alle starteten und von denen die es doch wagten über 20 % ausstiegen. Doch so wie der Regen hielt auch ich durch und lief nach 5:10:36

Stunden ins Ziel. Das bedeutete Sieg in der Altersklasse und 9. in der Gesamtwertung und das nachdem ich noch eine Woche zuvor mit Fieber im Bett lag und gar nicht sicher war ob ich überhaupt starten kann. Nach meinem Entschluss dann doch zu starten, entschied ich mich des Wetters wegen mit meinem klassischen Strassenrad zu fahren und zu guter letzt war ich auch noch zu langsam beim überholen und bekam 4min aufgebrummt. Eben alles andere als ideale Bedingungen.

 

Ergebnisse 

 

 

 

26.06.2011 - 22. Unterallgäuer Triathlon Ottobeuren

 

  

 

2. Platz beim Unterallgäuer Triathlon in Ottobeuren. Nach dem es 2010 nur zum Schwimmen reichte und ein Sturz das Rennen beendete folgte nun die Revanche. Dieses mal passte alles, sogar das Wetter spielte mit und es war zwar wieder mal ein Rennen mit viel Wind, aber es blieb allen Wettervorhersagen zum trotz, trocken. Schon nach dem Rad konnte ich mich auf den zweiten Platz vorarbeiten. Doch dabei sollte es auch bleiben, denn auf der Laufstrecke war die ehemalige Welt- und Deutsche Meisterin im Wintertriathlon und Duathlon Sigrid Mutscheler klar im Vorteil.

 

Ergebnisse 

 

 

 

05.06.2011 - CHALLENGE Kraichgau

 

Zum dritten Mal im Kraichgau am Start und wieder einmal versprach es ein heiser gewittriger Tag zu werden.

Schwimmstart 9.00 Uhr in der ersten Gruppe. Davor aber noch ein paar Begnungen mit alt bekannten Gesichtern u. a. mein Homestay in Karlsfeld 2007. Silke parkt zufällig ihr Rad, ein Specialized Transition neben meinem in der Wechselzone.

Der Startschuss fällt pünktlich und nach 33 Minuten kann ich auch schon auf mein Rad steigen. Ein bisschen Hawaiifeeling kommt auf, schwüle 30 Grad und Wind, streckenbedingt zum Glück nicht immer nur von vorn. Meine Radzeit unverändert, wie 2010 steig ich nach 2:48 vom Rad und das ohne Trainingslager und mit weniger Radkilometern.

Beim Laufen ging es mir dann recht gut, ich konnte den Halbmarathon konstant durchlaufen und landete mit einer Zeit von 5:05:32 Stunden im Ziel. Meine beste Zeit im Kraichgau brachte einen 3. Platz in der AK.

 

Ergebnisse 

 

 

 

25.04.2011- 5. Rheintalduathlon Marbach/SUI - Vorarlberger Landesmeisterschaften

 

 

 

Aller Guten Dinge sind drei, dachte ich und war am Ostermontag nun zum dritten mal beim Duathlon in Marbach am Start. Wie schon in den vergangenen Jahren war unter den rund 350 Teilnehmern ein starkes Feld aus der Schweiz vertreten. Auch die Vorarlberger, die hier wieder einmal ihre Landesmeisterschaft austrugen hatten einiges zu bieten.

 

Für mich ging es um 14:16 Uhr eine Minute nach dem Start der Männer los 4km laufen. Irgendwie war mir erstmal so gar nicht nach Vollgas, was bei der Distanz von 4-18-4 normalerweise üblich ist. Daher auch ein etwas langsamer erster Lauf. Auf dem Rad war dann wieder alles wie gehabt und auch der zweite Lauf konnte sich gegenüber letztes Jahr sehen lassen. Zumindest schien wohl auf dem Rad das etwas weniger an Training nicht geschadet zu haben.

 

In der Voralberger Landesmeisterschaftswertung erreichte ich nach Yvonne Van Vlerken und Sabine Kempter den 3.Platz. In der Volksduathlon Gesamtwertung den 4. Platz.

 

Ergebnisse 

Bericht VTRV (Vorarlberger Triathlon Verband)

 

 

 

03.04.2011 - 10. Fohrenburger Halbmarathon Bludenz (AUT) und VLV Landesmeisterschaften

 

2. Platz in der Atersklasse bei der Vorarlberger Landesmeisterschaft im Halbmarathon

Der Winter ist vorbei. Seit der Challenge Walchsee war für mich Training nach Lust und Laune angesagt. Mir war einfach nicht nach Trainingsplan und schon gar nicht danach die nächste Saison wieder ein Jahr im voraus zu planen. Der Sturz von Ottobeuren zwickte über den Winter hin und wieder immer noch im Knie, doch halb so wild es wird. Daher auch mein Entschluss beim Halbmarathon in Bludenz zu starten. Ohne spezielle Vorbereitung, einfach als Training. 

Mir war klar, dass ich meine Bestzeit von 1:32 (2009) nicht erreichen werde. Dafür fehlten mir die Laufkilometer. Doch mit 1:40:26 war ich zufrieden. Immerhin wurde ich 7. Gesamt und 2. in der Altersklasse, sowie 2. in der AK Wertung der VLV Landesmeisterschaft. Auch hier war also wieder mal ein Platz auf dem Treppchen angesagt.

 

Ergebnisse

 

 

 

18.09.2010 - 38. Bodensee Halbmarathon Kressbronn (GER)

 

Kurzfristig hab ich mich entschlossen den Halbmarathon in Kressbronn am Bodensee mit zu laufen. Mit 1:36:41 Stunden wurde ich 2. in der W35 und 5. in der Gesamtwertung der Frauen.

 

 

05.09.2010 - CHALLENGE Walchsee - Kaiserwinkel (AUT)

 

 

    

 

 

Mit einer Zeit von 5:11:36 Stunden ein Altersklassensieg und ein 17. Gesamtrang von 130 Frauen.

Genauso hatte ich mir das gewünscht. Nochmal richtig gut sollte es laufen, immerhin war das für dieses Jahr der letzte Triathlon und mein Wunsch ging in Erfüllung. Für das 15°C kalte Wasser des Walchsees konnte ja schliesslich keiner was, genauso wenig wie dafür, dass es am Tag zuvor nochmal so richtig regnen musste.

Die Kälte beim Schwimmen lähmte etwas und da war es angenehm endlich auf dem Rad zu sitzen, dachte ich. Eine Anspruchsvolle Strecke die von allem etwas bot erwartete mich und ca. 900 weiter Athleten. Einteilung war gefragt und ein Glück, ich durfte mich wieder einmal mehr über ein Windschatten freies Rennen freuen. Zumindest war dies mein Eindruck auf der Strecke. So richtig warm wurden meine Füsse aber erst beim Laufen. Vier mal auf einem leicht kuppierten Kurs rund um den Walchsee mit einem wunderschönen Panorama und dann juhu ab durch den schicken Zielbogen der Challenge Walchsee, wo uns Athleten ein überglücklicher Veranstalter empfing.

Es war eine Premiere und mein Eindruck "gelungen". An dieser Stelle ein Lob an das OK Team der Challenge Walchsee, wenn man Euch die Tage davor und danach beobachtet hat kann man sich vorstellen was dahintersteckt. Ihr habt Euch alle Mühe gegeben uns Athleten optimale Verhältnisse zu bieten. Doch genug des Lobes macht weiter so, es hat riesig Spass gemacht. 

 

Ergebnisse

 

 

 

25.07.2010 - IRONMAN Zürich (CH)

   

In 10:53:03 Stunden den 2. Rang in der W35 und einen 35. Gesamtrang. Ideal waren die Voraussetzungen bei meinem 12. Ironman nicht, denn nach dem Sturz in Ottobeuren machte sich immer wieder das linke Knie bemerkbar auch während des Rennens in Zürich. Doch Dank einer ausgezeichneten Physiotherapie bei H2 in Dornbirn hielt das Knie durch und ich bin mehr als zufrieden, dass ich es mal wieder geschafft habe.

Ja geschafft, schon wieder die Quali für Hawaii. Aber man muss auch mal nein sagen können. Ich werde in diesem Jahr den Herbst zu Hause geniessen und nicht über den grossen Teich fliegen. Danke allen die mich unterstützt haben, vor und während dem Rennen !

Ergebnisse

 

 

26.06.2010 - 21. Unterallgäuer Triathlon Ottobeuren

   

Auf diesen Tag hab ich mich gefreut. Ein Wettkampf den ich kannte, kurz und ganz in der Nähe. Ottobeuren hat so was nettes familiäres, eine schöne Strecke und dazu noch schönes Wetter, einfach alles perfekt. Was will man mehr?

Doch manchmal kommt es anders als man denkt und so kam es auch am vergangenen Samstag. Aus dem schönen kleinen Wettkampf, der auch noch unsere Vereinsmeisterschaft war, wurde für mich 1500m Schwimmtraining unter Wettkampfbedingungen inklusive Wechseltraining und 300m Radfahren. Ja mehr wurde es leider nicht und ich musste zum ersten Mal ein Rennen aufgeben. Der schmale Feldweg aus der Wechselzone auf die Strasse und eine Sekunde nicht aufgepasst, das wurde mir zum Verhängnis. Ich kam vom Weg ab und stürzte. Prellungen, Schürfungen, eine leichte Gehirnerschütterung und ein abgebrochener Sattel machten es unmöglich das Rennen zu beenden. Blöd gelaufen!! Zum Glück ist nicht mehr passiert. Mit ein paar Tagen Ruhe dürfte das ganze wieder in Ordnung sein und die Vorbereitung für Zürich kann wieder weitergehen.

 

06.06.2010 - CHALLENGE Kraichgau

 

  

 

Das Land der 1000 Hügel  rief am 06. Juni wieder zur Challenge Kraichgau. Pünktlich zu diesem Termin standen auch sommerliche Temperaturen von knapp 30 Grad an. Und das, wo wir doch bis Mitte der Woche mit kühlen 11 Grad und Dauerregen zu kämpfen hatten.

Am Sonntagmorgen um 9 Uhr fiel der Startschuss für die erste Starterwelle in der auch ich mich befand. In einer Gruppe von rund 500 Athleten liess es sich ohne Gerangel starten und auch schnell einen guten Rhythmus finden. Beim Ausstieg ein kurzer Blick auf die Uhr, 32 min. super. Dann in der Wechselzone, eine Verwarnung. Meine Radschuhe hätten am Rad sein sollen und nicht im Beutel. Beruhigt stellte ich fest, dass ich nicht die einzige war. Beim radeln ging es mir dann richtig gut, immerhin war ich nach dem Rad schon 5min schneller als im Vorjahr. Doch dann kam das Laufen, schnell merkte ich, dass da einfach der Wurm drin war und ich noch nicht da bin wo ich vor meiner Verletzung war. Aber dennoch mit 5:11:43 Stunden eine Minute schneller als 2009. Eine super Zeit, und trotzdem „nur“ Platz 33 Gesamt, immerhin von 253 Frauen (5.AK). Naja, aber auch kein Wunder ein starkes Feld mit internationalen Topathleten bei Männern und Frauen, da wurde es eng auf den vorderen Rängen. Die Zeit hat für mich gepasst und ich weiss das Laufen geht wieder. Das Kraichgau war auch in diesem Jahr ein toller Wettkampf, bei dem mich meine Familie und Freunde wieder mal bestens unterstützten.

Ergebnisse Frauen

 

1  Keat, Rebekah AUS - 4:27:28

2  Boman, Tiina   FIN  - 4:29:02

3  Balbach, silvia  GER - 4:33:03

4  Lehmann, Monika SUI - 4:34:43

5  Schulz, Jenny GER - 4:35:37   

33 Christmann, Nicole GER - 5:11:43

Ergebnisse Männer

1 Stadler, Normann GER - 3:54:22

2 Cunnama, James RSA - 3:56:58

3 Göhner, Michael GER - 3:58:33

4 Chabaud, François FRA - 3:59:48

5 Schumann, Felix GER - 4:00:04  

Weitere Ergebnisse hier

 

 

 

25.04.2010 - Saisonstart beim Rheintalduathlon in Marbach/SUI - Vorarlberger Landesmeisterschaft

 

Am Sonntag den 25. April startete ich in die Saison 2010 mit dem Rheintalduathlon in Marbach in der Schweiz. Trotz dreimonatiger verletzungsbedingter Trainigspause im Laufen war dies den umständen entsprechend ein erfolgreiches Rennen. Mit einer Zeit von 1:03:49 Stunden erreiche ich den 5. Gesamtrang in der Swiss Duathlon Cup Wertung und wurde 2. in der Vorarlberger Landesmeisterschaft. Ergebnisse

 

 

 

22.03.2010 - Tossa de Mar

 

Seit Samstag bin ich nun hier in Tossa de Mar an der Costa Brava. Bisher verlief das Training planmässig. Der Sonnenschein vom vergangen Jahr blieb bisher aus, doch immerhin war es bis heute trocken und das Radeln machte wieder richtig Spass.

Heute beim Aufstehen dann Regen und keine Aussicht auf Besserung, zumindest nicht heute. Für morgen ist aber das schönste Wetter angesagt. Naja da haben wir doch mal kurzerhand den Ruhetag vorverlegt und freuen uns auf Sonnenschein.

 

 

 

 

19.03.2010 - Frühlingserwachen in Vorarlberg

 

Alles OK, ich lebe noch!

Mein Ermüdungsbruch am Wadenbein scheint gut überstanden zu sein. Das Laufen macht wieder Spass und endlich scheint es auch hier im Ländle Frühling zu werden. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen hab ich heute meine Trainingsklamotten zusammengepackt um wieder mal für eine Woche mit Eitzinger.ch nach Tossa de Mar zu fahren. Momentane Radkilometer = NULL, dafür habe ich einige Kilometer skaten in den Beinen, änlich also wie im vergangen Jahr und das hat recht gut hin gehauen.

 

 

 

 

11.12.2009 - Es Weihnachtet !

 

       

 

Meine Winterpause startete dieses Jahr ein bisschen ungewöhnlich. Nur ein kleines bisschen trainieren, damit die Weihnachtbäckerein noch besser schmecken und den Fuss schonen. Vier Wochen nach Hawaii, als die gröbsten Schmerzen vorbei waren landete ich beim MRT und der Arzt fragte mich erstaunt "Frau Christmann was haben Sie denn gemacht". Ich erzählte ihm von Hawaii und er fragte mich, ob ich da wirklich mitgemacht habe. Meine Antwort "Natürlich und gefinisht". Ein Blick aufs MRT erklärte sein Staunen - Ermüdungsbruch am Wadenbein (Marschfraktur) untypisch für Läufer und Triathleten, lies ich mir sagen. Bis Weihnachten darf ich nun mit Krücken laufen und den Fuss schön entlasten. Wenn alles gut geht kann ich im Januar wieder mit laufen anfangen. Nach fast acht Verletzungsfreien Jahren Triathlon hat es mich nun auch mal erwischt.

Und so passiert es dann auch mal das ich leckere Weihnachtsplätzchen, oder wie man bei mir zu Hause sagt "Bredle" backe. Angelika war von meiner Geduld beim Zimtsterne glasieren so begeister, dass sie mich gleich noch zum Vanillegipferl backen angagierte. Doch der Genuss dieser Leckerein bleibt ein paar wenigen vorbehalten :-) !

 

 

 

 

 

 

 

FOTOGALERIE HAWAII

 

 

12.10.2009 - Ironman Hawaii zwei Tage danach

 

Ja ich hab mal wieder gefinisht, aber leider nicht so wie ich wollte und gekonnt hätte und das ist natürlich ärgerlich. Es war nicht mein Tag oder vielleicht besser nicht der Tag meines Fusses, der mich einfach so im Stich liess.

Dennoch es war mal wieder eine tolle Stimmung schon morgens auf dem Pier in der Wechselzone. Nach dem Start der Profis um 6:45 Uhr hiess es ab ins Wasser. Ich lies mir Zeit und genoss es einfach mal die ganze Stimmung auf mich wirken zulassen, beim Klang der Hawaiianischen Trommeln lief es mir kalt den Rücken runter. Es ist halt einfach etwas besonderes in Hawaii am Start zu stehen. Auch noch beim fünften Mal.

Für den Start suchte ich mir eine Position eher links aus, um nicht zu sehr in die Waschmaschine zu gelangen. Was wohl auch eine gute Wahl war, ich kam gut weg und fand auch gleich ein paar Füsse an die ich mich für eine Weile hängen konnte. Irritierend für mich war das fehlende Boot am Wendepunkt, der so nur schwer zu erkennen war. Auf dem Rückweg wurde es dann etwas welliger und beim Austieg war ich mal wieder überrascht, denn ich hatte das Gefühl doch etwas schneller unterwegs zu sein als 1:21 Stunden.

Auf dem Rad fand ich nicht gleich den Rythmus, erst auf dem Highway kam ich in den richtigen Tritt, doch leider spürte ich da auch immer wieder meinen Fuss. Kurz vor Hawi dann der Kampf gegen den Wind und irgendwie fühlte ich mich nicht ganz sowie sonst auf dem Rad. Vom Wendepunkt in Hawi ging es dann erstmal wieder flott und mit Rückenwind zurück. Doch ich wusste das bleibt nicht so. Die letzte 40km wurden dann nochmal ein Kampf gegen den Wind. Als ich dann nach knapp unter 6 Stunde vom Rad stieg und in meine Laufschuhe schlüpfte, hoffte ich nur das Beste, doch nach ca 3km merkte ich das mein Fuss das nicht so micht macht wie er sollte.

Ich ärgerte mich und konnte mich überhaupt nicht über Zurufe wie "Keep Moving!", "You can do it!" oder "Looking good!" freuen. Wusste ich doch eh alles, wäre nicht da dieser Schmerz im Fuss. "Aufgeben?", nein das konnte es jetzt auch nicht sein. "Spazieren gehen?", das aber auch nicht. "Was tun?". Plötzlich auf dem Allii Drive kommt mir Gilbert entgegen. Gilbert war nicht beim Wendepunkt, er hat aufgegeben - Fussproblem. Nein dachte ich mir das kann es einfach nicht sein. Bei der nächsten Verpflegung fing ich an den Fuss mit Eis zukühlen und mich mit einer Laufvariante fortzubewegen die nicht gerade schnell, aber immerhin schneller als gehen war. Was dabei rauskam war ein 5 Stunden Marathon und eine Gesamtzeit von 12:33:02. Ich bin durchs Ziel gelaufen und hab es genossen mehr als bei jedem Ironman zuvor, denn eines ist sicher je später Du über die Finishline läufst um so besser ist dort die Stimmung.

Tja und nun zwei Tage nach dem Rennen bin ich einerseits froh gefinisht zu haben und andererseits natürlich enttäuscht das ausgerechnet zwei Tage vor dem Rennen sich die Sehne bemerkbar macht und keine Ruhe gibt.

Auf Hawaii ist nun mal einfach alles anders !!

 

Für mich heisst es jetzt erstmal erholen und schauen das alles wieder passt um dann wieder Verletzungsfrei meinen Sport treiben zu können !!

 

Ein Dankeschön an alle für die Mails mit Glückwünschen, fürs Daumendrücken und an mich denken und unterstützen !!

Aloha und Mahalo

 

 

 

09.10.2009- The last day

 

Ja heute war also der letzte Tag vor dem Rennen. Das heist Bike Check-in. Um ca. 15 Uhr stand ich am Pier mit meinem Flitzebike und den beiden Sackerl für Rad und Laufutensilien. Als die nette Dame, die mich dort in der Wechselzone begleitete, fragte "Do you have any questions?" war ich ein bischen sprachlos "No" sagt ich, da ist halt einfach alles beim Alten geblieben.

Ich fühl mich gut, ein bisschen nervös, aber das gehört ja dazu und leider hab ich mal wieder diesen blöden Schmerz an meinem Fuss, von dem ich hoffe, dass er morgen beim Laufen wieder verschwunden ist. Vielleicht auch nur eine nervöse Randerscheinung, hoffe ich jetzt einfach mal. Wir Triathleten kennen das ja, vor dem Rennen tut plötzlich allles mögliche weh, wir fühlen uns eigentlich voll besch... und dann kommt der Tag X und alles ist wieder gut.

 

Für alle die zu Hause mal schauen möchten wo ich mich so befinde hier habt ihr die Möglichkeit:

"Athlete Tracker" auf Ironman.com

Meine Startnummer ist 1411

 

 

08.10.2009 - Noch zwei Tage

 

  

 

Nachdem ich gestern schon am morgen um sieben in Kona am Pier war, um mir auf der Schwimmstrecke beim Coffee Boat einen Espresso zu gönnen, zog ich es heute ausnahmsweise mal vor in den Kona Pool zu gehen. Eigentlich gar nicht meins, wenn man das Meer vor der Nase hat, aber nutzt nix. Ein kleines Schwimmprogramm und danach noch kurz auf's Rad das lässt sich so besser realisieren. Gelohnt hat es sich alle mal, denn ich hab seit langem mal wieder ein bekanntes Gesicht getroffen, Steve Tarpinian http://www.swimpower.de/, Schwimmcoach und seit 16 Jahren regelmässig auf Hawaii um Schwimmseminare zu geben. Einmal war er beim Ironman auf Hawaii auch selbst am Start.

 

 

06.10.2009 - Trainingslauf im Energy Lab

 

    

 

Das Energy Lab ist bekannt als einer der härtesten Abschnitte der Laufstrecke. Hier ist der zweite Wendepunkt und man hat schon über die Hälfte des Marathons hinter sich, doch da kann es so richtig heiss und ungemütlich werden.

Mein 50min Lauf fühlte sich super an, wäre toll wenn das am Samstag auch so läuft.

Damit das dann auch alles passt werde ich mir heute noch eine Massage bei Lenny gönnen. Lenny kenne ich schon seit ich nach Hawaii komme und ehrlich gesagt hat seine Massage bis jetzt noch keiner übertroffen. Lenny lebt inzwischen auf Kauai und war bisher auch regelmässig eine Station meiner Hawaii Reisen nach dem Rennen.

 

 

05.10.2009 - Abendstimmung in Holualoa (so heisst das Örtchen wo ich auf Big Island wohne)

 

Nach einem entspannten Trainingstag mit einer Stunde schwimmen mit den Fischen am morgen und einer Stunde locker Velofahren am Nachmittag bin ich am abend verabredet mit Andrea und Gilbert http://gilbertfisch.blogspot.com/ zum Thailändisch Essen, mmmmh. Davor musste ich aber noch schnell die Abendstimmung von meiner Terasse aus einfangen.

 

 

 

03.10.2009Angekommmen - Kailua Kona, Hawaii

         

Freitag morgen drei Uhr in der Früh, Abfahrt zum Flughafen München. Angelika und Jürgen waren so nett und brachten mich zu dieser unmoralischen Zeit dort hin. Danke das war super von Euch!

Bis auf eine kleine Diskussion mit der netten Dame am Lufthansaschalter und Ihrem Chef wegen der Radkoffergebühr verlief meine Reise bis San Francisco reibungslos.

Dort angekommen hiess es 2 Stunden Verspätung des Anschlussfluges, techn. Deffekt am Flugzeug. Aus diesen 2 Stunden wurden 6 und ich kam letzte Nacht um ein Uhr in Kona an. Ich bin da und werde jetzt erstmal beim Frühstück die Aussicht auf Kona geniessen !!

 

Aloha und bis bald, aus Hawaii !!

 

 

 

 

26.09.2009 - Two weeks to go !!

 

                                 

         

Noch zwei Wochen, dann ist es mal wieder soweit. Ironman World Championchip Hawaii, die Fünfte. Wie man auf meinem Terminkalender unschwer erkennen kann stehen hinter der TriMotion ???. Den fehlenden News zufolge, lies ich dieses Rennen zugunsten meines Trainings für Hawaii aus. Nach Wiesbaden viel die Entscheidung, genug Wettkämpfe in diesem Jahr gemacht zu haben. Mario nahm sich das zu Herzen und schrieb mir auch für die letzten drei Wochen ordentliche Pläne. Da wurde mein zu Hause schon fast eine kleine Wechselzone. Die Vorbereitungen verliefen bis jetzt bestens und ich freu mich auf kommenden Freitag, wenn ich meine Reise nach Hawaii starte.

Trainingsplan hin oder her, die letzten paar Tage musste ich ihn dann aus organisatorischen Gründen doch etwas durcheinanderschmeissen. Und so war heute nach meinem verschobenen Schwimmtraining Radservice bei Kodiak Sports angesagt. Aus den vier Stunden, die ich dafür meistens einplane, wurden letztlich gute neun. Neben dem Radservice heist das für mich persönlich auch immer "Batterien aufladen" wie ich es immer nenne. Tut extrem gut und kann ich nur empfehlen, manchmal besser als jede Trainingseinheit. Was Du dazu brauchst ? Das passende Umfeld und Sympathie zu einem Menschen mit dem Du stundenlang Quatschen kannst und zwar nicht nur über Sport. Michael Eger, Inhaber von Kodiak Sports ist einer dieser Menschen, ein Mann voller Lebenserfahrung, ehrlich, geradeaus und einer der mit Begeisterung hinter unserem Sport, Triathlon steht. An dieser Stelle muss ich Dir Michael einfach mal Danke sagen !!

 

 

 

16.08.2009 - IRONAMN 70.3 GERMANY Wiesbaden

         

Samstag 15. August, am morgen packe ich meine sieben Sachen bei meinen Eltern in Karlsuhe um nach Wiesbaden zu fahren. Eine Stunde 15 Minuten und ich war da. Zuerst bezog ich meine Unterkunft, ein nettes Hotel ganz in der Nähe des Ziels beim Kurhaus. Danach Startunterlagen holen, alles zusammenrichten was man so für den Wettkampf benötigt und dann am Schiersteinerhafen das Rad abgeben. Als ich dort in der ersten Wechselzone umher lief, war klar der kommende Tag wird heiss. Regen war da absolut nicht in Sicht und trotzdem meinte es der Veranstalter gut mit uns und lies alle Räder mit Folie abdecken.

 

Die Nacht vor einem Rennen ist bekanntlicher Weise immer etwas unruhig. Doch in der Nacht war ich mir manchmal nicht ganz sicher ob ich nicht einen Alptraum hatte. Irgendwann nach Mitternacht hörte ich ständig ein Plastiktütengeraschell, als ob jemand noch seine Wechseltüten zusammenpackt. Nun ja wer weiss schon!!

 

Dann endlich aufstehen, Frühstück und mit dem Shuttelbus zum Schwimmstart. Mein Start war um 8:00Uhr. Irgendwie rechnete ich mit Neoprenverbot doch offensichtlich war das Wasser doch nicht warm genug. Mir war's dann schlussendlich doch etwas zu warm und ich war froh als ich aus dem Wasser kam und auf mein Rad steigen durfte.

Die Radstrecke mit ihren 1500Hm zog sich in die Länge. In den Tälern des Taunus pfiff der Wind. Und ich freute mich als ich bei km 70 dick und fett meinen Namen und meine Startnummer auf der Strasse lass und kräftig angefeuert wurde. Das war ein super Gefühl und gab noch mal einen Energieschub für die letzten 20km. 

Als ich dann auf die Laufstrecke kam war ich zu nächst etwas irritiert. Rannte ich doch im letzten Jahr in die andere Richtung los. Dies war nun die Folge einer geänderten Laufstrecke. Die ich auf Grund der Anstiege etwas schwieriger empfand als im Vorjahr. Nach vier Runden war nun das Ziel in Sicht und mit einer Zeit von 5:30:26 wurde ich mal wieder 3. in der AK35 und 25. im Gesamtklassement.

 

 

 

 

August 2009 - Impressionen von der Hohen Kugel / Vorarlberg

         

Ein spontanes Vorhaben meine Freunde Angelika und Jürgen führte mich zum Sonnenuntergang und -aufgang, inklusive Übernachtung unter Sternenhimmel und Vollmond auf die Hohen Kugel.  Der Wind, der in der Nacht über die Hohe Kugel blies, beschehrte uns eine etwas unruhige und frische Nacht. Doch diese wurde wie man sieht, mit tollen Eindrücken belohnt.

 

Bilder

 

 

 

19.07.2009HIGHLANDER Radmarathon, 4. Rang in 5:06 Stunden

         

 

 

15.07.2009HIGHLANDER-Radmarathon - noch 4 Tage

         

 

 

Am kommenden Sonntag steht eine neue Herausforderung vor der Tür. Der Highlander-Radmarathon mit Start und Ziel in Hohenems/Vlbg. Zwei Strecken stehen zur Wahl, der eigentliche Highlander mit 219 km und 4620 Hm und die Tour B mit 129 km mit 2650 Hm. Drei Wochen nach dem IM Nizza und da es die erste Radmarathonteilnahme ist, fällt meine Wahl auf die kürzere Variante. Mal schnuppern und schauen wie sich das so anfühlt, einfach nur mal radeln :-) !

 

 

 

 

03.-05.07.2009 - GIGATHLON - Timeless Moments St. Gallen   

         

Was ist eigentlich Gigathlon? Diese Frage stelte man mir in den letzten Wochen des öfteren. Nun nachdem mir fast jeder etwas sportlich ambitionierte Schweizer den ich traff erzählte, dass er beim Gigathlon dabei sei, bezeichnete ich es irgendwann kurzerhand als schweizer Nationalsport. Sorry aber das lag nahe. Für alle die Gigathlon nicht kennen hier die Kurzversion:

Gigathlon besteht aus fünf Disziplinen: Schwimmen, Rennrad, Mountainbike, Inlinen und Laufen, die alle an einem Tag absolviert werden. Dauern tut das ganze in diesem Jahr drei Tage, gibt es aber auch als einwöchigen Event. Teilnehmen kann man als 'Singelathlet', als 'Couple' und als 'Team of Five'. Und genau in so einem 'Team of Five', nämlich beim KTV Oberriet war ich als Schwimmerin mit dabei. Unser Ziel uner die ersten 30 zu kommen erreichten wir mit einem stolzen 20. Rang.

 

Ergebnisse und mehr über den Gigathlon

 

 

 

28.06.2009 - IRONMAN FRANCE - Nizza

             

Geschafft! Nach 10:58:17 Stunden habe ich meinen 10. Ironman hinter mir und bin 3. in der AK35 inklusive Hawaiiquali. Der Schwimmstart um 6:30 Uhr von rund 2400 Athleten war ein ordentliches Gewühle im Meer. Den Platz um ohne gerangel schwimmen zu können musste man sich regelrecht suchen. Doch nach 1:13:09 Stunden stieg ich tatsächlich aus dem Wasser und rannte durch diese undendlich lange Wechselzone zu meinem Rad.

Auch auf der Radstrecke war man nie wirklich alleine. Bei den langen Anstiegen am Berg kein Problem, doch bei den Abfahrten war das teilweise nicht wirklich lustig, sondern eher ein Gefährliches Spiel zwischen Sicherheit und Schnelligkeit. Dennoch belohnte die technisch anspruchsvolle Radstrecke durch eine wunderschöne Landschaft mit tollen Aussichten. Ich war ein wenig überrascht, als ich mit einer Radzeit von 5:38:55 Stunden in die Wechselzone kam, hatte ich doch zwei Tage zuvor gesagt 6 Stunden müssen möglich sein und alle hatten mich entsetzt angeschaut, dass ich dann auch noch gut 20 min drunter bin dachte ich nicht.

Beim Laufen  hiess es dann Kopf ein oder besser ausschalten. Vier Runden, beim Rückweg immer das Ziel im Auge, fast kein Schatten und du denkst 5km sind der ganze Marathon. Die erste Runde lief super, am Ende der zweiten hat mich dann mein innerer Schweinehund eingeholt und ich machte kurz vor dem Wendepunkt fünf Minuten Rast im Schatten, genoss den Blick aufs mehr und dachte mir, eigentlich doch ganz schön hier einfach so zu sitzen. Aber dann packte mich wieder der Ehrgeiz und weiter gings. In der prallen Sonne die letzten zwei Runden. Und dann endlich das Ziel, unter 11 Stunden, 21. Gesamt und auch noch die Quali für Hawaii. Geschafft und Zufrieden !!

 

Ergebnisse    

Fotos

 

 

 

27.06.2009 - IRONMAN FRANCE - Nizza

 

                   

 

Donnerstag abend 21:00 Ankunft in Nizza. Endlich mal wieder am Meer. Die knapp 7 Stunden Fahrt vergingen wie im Flug. Unser Hotel liegt ca. 14km von Start/Ziel des Ironman, direkt am Strand - einfach nur schön ! Müde von der Fahrt wurde der Abend nicht mehr lange.

Am Freitag morgen ging ich erstmal eine Runde schwimmen. Das Wasser hatte eine angenehme Temperatur, doch es war ein wenig unruhig. Nach dem Frühstück ging es dann zur Registration, die Startunterlagen abholen.

Inzwischen war es 11 Uhr und Alex und Toni waren auch bei der Expo eingetroffen, damit wir gemeinsam die Radstrecke abfahren konnten. Natürlich mit dem Auto :-) und mit Hilfe eines super preparierten Strassenplans von Thomas in Form einer "meterlangen Papyhrusrolle"! Tja und dann sag ich nur noch, "Auwei" und freu mich auf ein wunderschönes aber strenges Rennen am Sonntag ! 

Bis Bald !! 

 

Fotos

 

 

15.06.2009 - CHALLENGE Kraichgau

 

             

Einen 15. Gesamtrang bei der recht stark besetzten Challenge Kraichgau, damit kann ich zufrieden sein. Das Rennen im Land der 1000 Hügel zwischen Karlsruhe und Heidelberg verlangte einiges ab und machte sowohl bei der Radstrecke als auch beim Laufen seinem Namen alle Ehre. Es ist ein nicht gerade einfaches Rennen aber ein super fairer und vorallem schöner und bestens organisierter Wettkampf. Vorallem hat es Spass gemacht mal ein Rennen da zu machen, wo ich aufgewachsen bin und den grössten Teil meines bisherigen Lebens verbracht habe.

 

Ergebnisse

 

 

24.05.2009 - IRONMAN 70.3 AUSTRIA St. Pölten

 

               

 

05:03:40 Stunden und ein 2. Platz in der AK 35, das ist mein Ergebnis in St. Pölten. Die 1.9 km Schwimmen fühlten sich in meinem neuen Neo von Aquaman richtig gut an. Ich war sogar zwei Minuten schneller als im Vorjahr. Dann flutsch raus aus dem Neo und ab aufs Rad. Dort ging‘s mir dann so richtig gut, da hat irgendwie alles gepasst. Die zwei längeren Anstiege hatten es in sich und die Abfahrten irgendwie noch mehr. Nach 2:40 Stunden war ich in der zweiten Wechselzone angekommen. Nun wurde es spannend, vier Wochen kein Lauftraining und jetzt ein Halbmarathon. Die ersten drei Kilometer fühlten sich auch super an, doch dann ging es los, meine Waden wurden hart und das plagte mich den Rest der Laufstrecke. Meine Laufzeit war genau gleich wie im Vorjahr, doch es fühlte sich irgendwie viel schlimmer an. Daher denke ich auch, hätte sicher ein bisschen mehr drin gelegen.

Im Ziel freute ich mich über meinen zweiten Platz in der AK und wartete auf  Alex. Alexandra Scharf aus Koblenz. 2005 lernten wir uns im Trainingslager kennen und seither gab es immer wieder gemeinsame Trainingslager und Rennen. So auch im letzten Jahr, da musste Alex in St. Pölten wegen einer Panne aufgeben. Jetzt wollte sie es nochmal wissen. Beim Schwimmen waren wir gleich auf, doch dann sah ich sie erst wieder im Ziel. Sie hatte es geschaff, ohne Panne und wurde doch glatt Dritte in der AK 35.

 

 

 

20.05.2009 - Der Countdown läuft - noch 3 Tage bis zum IRONMAN 70.3 St. Pölten

 

 

Mein erstes grosses Rennen in dieser Saison steht vor der Tür. Kommenden Sonntag stehe ich zum zweiten Mal am Start des Ironman 70.3 St. Pölten. Die Wetterprognosen sagen einen idealen Wettkampftag voraus. Für das Rennen fühle ich mich momentan recht gut, obwohl das Lauftraining in den letzten drei Wochen ausfallen musste. Die Sehnen an meinem Fuss wollten mal ausnahmsweise nicht so wie ich, aber wer weiss schon für was das wieder mal gut war.

 

Kleine Veränderungen gibt es auch und bekanntlich sollen ja Veränderungen gut tun und weiter bringen. Daher freue ich mich über die tolle Unterstützung von Kodiak-Sports in Weitnau-Hofen im Allgäu und Aquaman.

 

 

26.04.2009 - Erfolgreiches Duathlonwochenende in Marbach / CH

 

         

 

Am Sonntag fanden im Rahmen des 3.Rheintalduathlons in Marbach/SG die Vorarlberger Meisterschaft, sowie der Swiss Duathlon Cup statt. Ein Starterfeld mit Topathleten wie Stefan Riesen, Ronny Schildknecht, Andy Sutz und Peter Schoissengeier bei den Herren, sowie Yvonne van Vlerken, Nicole Klingler und Maja Jacober versprach ein schnelles Rennen. Der kräftige Föhnwind der durch das Rheintal wehte, erinnerte auf der kurzen Radstrecke von 17.5km zeitweise schon fast an Hawaii.

Das war aber dann auch schon alles, denn über die Distanz von 4km laufen, 17.5km radeln und 4km laufen befand ich mich nach 1:02:48 bereits im Ziel und war völlig zufrieden mit einem Rennen das auf Grund der Kürze eigentlich so gar nicht meins war.

Ich wurde Landesmeisterin in der AK1 und Vizelandesmeisterin in der Gesamtwertung. In der Swiss Duathlon Cup Wertung erreichte ich den 5. Gesamtrang, sowie Platz 2 in der Altersklasse.

An dieser Stelle eine Lob an die Organisation des Rheintalduathlons und ein Dankeschön an alle die an der Strecke mitgefiebert haben.

 

Ergebnisse

 

 

05.04.2009 - 9. Fohrenburger Halbmarathon Bludenz

 

 

Bei idealem Laufwetter und einer tollen Stimmung konnte ich zum Sasionauftakt meine persönliche Bestzeit im Halbmarathon laufen. Mit 1:32:56 Stunden erreichte ich den 5. Gesamtrang und Platz zwei in der AK35. Gegenüber dem Vorjahr hiess dies für mich eine Verbesserung um 6 min.

 

Ergebnisse

 

 

30.03.2009 - Das waren 2 Wochen Trainingslager

 

Ja, nun sind sie vorbei, die zwei Trainingswochen in Tossa de Mar. Viel zu schnell verging die Zeit doch es hat sich gelohnt, zwei Wochen dem Winter in Vorarlberg zu entfliehen. Auf dem Rad fühle ich mich richtig gut und was das Laufen anbelangt werde ich am 5. April beim Halbmarathon Bludenz meinen ersten Test antreten. Ob Gunther Franks Schwimmtraining Früchte getragen hat wird sich dann spätestens beim Ironman 70.3 in St. Pölten zeigen.

Neben dem Training war es auch schön mal wieder alte Freunde und Bekannte zu treffen und einige neue und interessante Menschen kennenzulernen. Eins steht fest das war sicher nicht das letzte mal dass ich in Tossa trainiert habe.

 

Fotos

 

 

22.03.2009 - Die 1. Woche Trainingslager in Tossa de Mar ist Geschichte

 

Jeden Tag Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen, morgens noch ein bischen frisch, aber dann wird es doch meist angenehmen, was will man mehr wenn der Wetterbricht für zu Hause schon wieder Schnee meldet. Ich bin zum erstenmal hier in Tossa de Mar, zum erstenmal kein Rad in einen Radkoffer packen, damit es den Flug wie so oft auf das geliebte Lanzarote übersteht. Ich hab es genossen einfach das Rad in den Hänger des Busses zu stellen und mit Eitzinger Sports ab in den Frühling nach Spanien.

Mein Langlauftraining und das regelmässige Krafttraining haben sich wohl bezahlt gemacht. Denn auf dem Rad geht es mir erstaunlich gut und das obwohl ich seit der 70.3 WM in Clearwater im November bis auf eine handvoll MTB Ausfahrten nicht mehr in die Pedale getreten habe. 

Auch beim Schwimmen konnte Gunther Frank eine Verbesserung feststellen. Hat sich also doch gelohnt seine Übungen regelmässig einzubauen. Auf meine Schwimmzeiten bin ich dann aber heuer doch noch gespannt.

Die zweite Woche verspricht nochmals Sonnenschein und Temperaturen um die 20°C. Also weiter geht's mit dem Velo und ein paar netten Leuten durch das bergige Hinterland der Costa Brava.

 

Filmdoku :-)http:gilbertfisch.blogspot.com

 

 

21.02.2009 - 33. SFS-Plausch Engadiner Skimarathon

 

Samstag morgen 6:00 Uhr Heerbrugg/CH Abfahrt zum 33. Plausch Marathon 2009 auf der original Strecke des Engadiner Skimarathons.

Für mich das erstemal Skaten unter Rennbedingungen. Knapp 200 Teilnehmer, davon 33 Frauen waren am Start des von SFS sport & modeWidnau/CH organisierten "Trainingswettkampfes". Um 10:30 Uhr viel bei Sonnenschein der Startschuss in Maloja. Nach meinem kurzen Absitzer beim Start begann ein Kampf gegen den Wind. Bis zum Ziel in Zouz (ca. 4km vor dem eigentlichen Ziel des Engadiner) hatte ich nur selten das Vergnügen im Windschatten zu Laufen, die männlichen Mitstreiter klemmten sich wohl lieber hinter mich und schonten ihre Kräfte. Nach 2:11:45 Stunden und als 5. Frau war ich dann "fix und alle" im Ziel. Aber schön wars und ein Erfahrung mehr !!

 

Ergebnisse 

 

 

05.02.2009 - Cocoon ergonomic - neuer Ausrüster

 

Ich freue mich in der kommenden Saison von Cocoon ergonomic unterstützt zu werden.

 

 

08.01.2009 - Pontresina

 

Fünf Tage Pontresina sind leider schon wieder vorbei. Schön wars aber S...kalt, bei -15° sind "Frostbeulen am Po und Eiszapfen an der Nase", wie Carolin so schön sagt, absolut nicht zu vermeiden. Da kommt man nicht einmal beim Skatingunterricht ins schwitzen. Dafür weiss ich jetzt wieder etwas mehr über asymethrisch, richtiger Stockeinsatz,.... und Stock, Ski, Stock, Ski... wird mich sicher noch einige Male an den Anstiegen begleiten, bevor es ins Blut übergegangen ist. Danke Sahra !!

Und dann am Nachmittag Schwimmtraining bei Gunther Frank. Vielleicht schaff ich es ja mit Gunther's Tipps meine immerhin fünf "traumhaften Züge", des ganzen Schwimmtrainings auf zwei oder vielleicht sogar 3,8 km umzusetzten. Zumindest werd ich mal dran arbeiten. Danke Gunther !!  

 

 

01.01.2009

 

Allen die sich hierher verirrt :-) haben, wünsche ich ein

Gutes Neues Jahr !!

 

 

30.12.2008 - Ironman der 10.

 

Also doch wieder eine Langdistanz. Nach einem Jahr Kurz- und Mitteldistanz habe ich mich entschieden 2009 beim Ironman France in Nizza zu starten. Einfach so, weil es ein schönes Rennen sein soll, eine Hawaiiquali steht bis jetzt nicht auf dem Plan. Aber sag niemals nie !

 

 

 

 

 

 

 

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